


Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Traumata, Hirnschädigungen, Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, Hirntumore … all diese Vorfälle verändern das Leben der Betroffenen, der Angehörigen sowie von Freunden und Bekannten drastisch. Ihre Folgezustände erzwingen eine meist stationäre, langwierige Rehabilitation und spätere Anschlussversorgung. Die Betroffenen brauchen spezielle Hilfe und Förderung, damit sie sich in ihrer neuen Situation zurechtfinden und Schritt für Schritt lernen, den Alltag möglichst selbständig zu bewältigen – Normalität zu leben. Diesen Weg „zurück ins normale Leben“ begleiten und beschreiten wir gemeinsam, indem wir betroffenen Personen neben einer Wohnung die bestmögliche und umfassende Pflege und Betreuung zu Teil werden lassen.
Eingebettet in das Gesamtgefüge des Lebens,
erkennbar in allen Dimensionen und Erscheinungsweisen des Alltags,
ganz nah bei den Grundbedürfnissen des Menschen – Sicherheit,
Geborgenheit und soziale Kommunikation.
Auf die Wünsche und Sorgen eingehen
Im Zentrum unserer pflegetherapeutischen Arbeit steht grundsätzlich
der Mensch mit seiner Persönlichkeit, seiner Individualität und
seiner Würde. Allen Bewohnern stets mit größtem Respekt und
sensibler Zuwendung zu begegnen – in jeder Situation, ist für
unsere Arbeit ein wesentliches Prinzip. Die Rücksichtnahme auf die
sozialen und psychischen Bedürfnisse des Einzelnen ist dafür
Voraussetzung. Deshalb beziehen wir die von uns betreuten Menschen
in die sie betreffenden Bereiche mit ein und schaffen eine
Atmosphäre, in der sie sich akzeptiert und aktiv beteiligt
fühlen.
| Schwerstpflege | Wohngruppen |
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| Aktualisiert am 30.10.2009 | Seite empfehlen